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	<title>Der Blog des Bistums Osnabrück</title>
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	<description>Der Blog des Bistums Osnabrück</description>
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		<title>Mehr aus Indonesien</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bibo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bode bloggt]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
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		<description><![CDATA[Um 4 Uhr morgens vom Muezzin, von 100 Hähnen und Kirchenglocken geweckt zu werden, das gibt es wohl nur auf Flores in Indonesien. Von den muslimischen Gebieten mit dem vielfältigen Einsatz der Thuiner Ordensschwestern auf Java und Sumatra flogen wir dorthin...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um 4 Uhr morgens vom Muezzin, von 100 Hähnen und Kirchenglocken geweckt zu werden, das gibt es wohl nur auf Flores in Indonesien. Von den muslimischen Gebieten mit dem vielfältigen Einsatz der Thuiner Ordensschwestern auf Java und Sumatra flogen wir dorthin. Flores ist eine katholische Insel, von portugiesischen Jesuiten missioniert und später von Steyler Missionaren im Glauben gefestigt.</p>
<p>Ein überwältigender Empfang schon auf der Rollbahn des Flughafens mit Tänzen und einheimischen Riten. Unser Auto war mit Blumen und der Vatikanstandarte geschmückt und wurde hochoffiziell eskortiert. So erreichten wir unser Ziel in der Pfarrei eines Missionars aus meinem Heimatort Etteln, der schon über 40 Jahre auf Flores tätig ist. Kindergärten, Schulen, Kirchen – vieles hat er in den kleinen Orten gebaut mit guter Hilfe aus der Heimat. Erdbeben, Stürme, Hochwasser, sengende Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit wirken schnell zerstörerisch, aber immer wieder beginnen die Menschen von neuem ihr Werk. Ein Ausflug zum berühmten Berg Kelimutu mit drei verschiedenfarbigen Kraterseen und vielen Affen und eine Fahrt in die entgegengesetzte Richtung, nach Osten, haben uns weitere Einblicke in Geschichte und Gegenwart gegeben. Besonders beeindruckt hat mich eine Kirche der Jesuiten, in der ein Kreuz aus dem 16. Jahrhundert aufbewahrt wird, das an die Anfänge der Christianisierung erinnert und wie eine Reliquie verehrt wird.</p>
<p>In den vielen Niederlassungen der Thuiner Schwestern und der Steyler Patres immer wieder auf die Bilder zweier Menschen aus unserem Bistum Osnabrück zu treffen, hat mich angerührt: die Portraits der Generaloberin Schwester Margaretha Maria von Thuine und des Generalsuperiors Heinz Kulüke aus Spelle. Die katholische Welt ist bei aller Weltweite klein und familiär! Am entlegenen Strand des besuchten Dorfes trafen wir auf Touristen aus dem Sauerland, aus einem Ort, wo ich schon das Sakrament der Firmung gespendet habe.</p>
<p>Muezzine, Hähne, Glocken, die Natur und viele Kulturen verbinden sich zu einem vielstimmigen Chor – letztlich alle zum Lobpreis des immer größeren Gottes. Und die eingängigen Klänge der Metallophone und Gongs in der hinduistischen Kultur auf Bali gesellen sich noch heute in meinen Ohren dazu. Eine spannende Reise!</p>
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		<title>Gelebte Weltkirche</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 08:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bibo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bode bloggt]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[Missionar]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit ein Lebenszeichen. Ich bin wieder im Lande. Am Ostermontag war ich nach Indonesien abgereist, in ein Inselreich, das über 240 Millionen Einwohner zählt. Und das auf einer Fläche von fast europäischer Größe in einer Mischung von Kulturen, die ihresgleichen sucht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Zeit ein Lebenszeichen. Ich bin wieder im Lande. Am Ostermontag war ich nach Indonesien abgereist, in ein Inselreich, das über 240 Millionen Einwohner zählt. Und das auf einer Fläche von fast europäischer Größe in einer Mischung von Kulturen, die ihresgleichen sucht.</p>
<p>Mein Besuch galt einer Reihe von Konventen und Einrichtungen der Franziskanerinnen von Thuine. In Indonesien leben 230 einheimische und zwei deutsche &#8220;Thuiner Schwestern&#8221; in 31 Konventen. Es sind überwiegend junge Frauen, die sich voll einsetzen in Schulen, Exerzitienhäusern, Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen. Das ist schon beeindruckend. Ein Orden, der wie viele andere in Deutschland kleiner wird und dort wächst. Katholische Kirche als Weltkirche ist so Ermutigung und Herausforderung für die Kirche in unseren Breiten.</p>
<p>In Indonesien wird das Miteinander der Religionen gepflegt. In Jakarta stehen sich Kathedrale und Moschee gegenüber. Man nutzt an großen Feiertagen die Parkplätze der Gotteshäuser gemeinsam. Die gute Nachbarschaft funktioniert vielfältig. Aber die Ausbreitung fundamentalistischer Gruppen ist nicht ungefährlich. Während der Bau von Moscheen problemlos ist – und es werden viele Moscheen gebaut –, ist der Bau von Kirchen oft sehr schwierig bis fast unmöglich.</p>
<p>Anders als etwa Java oder Sumatra ist die Insel Flores (eine der über 12 000 Inseln Indonesiens, von denen über 6000 bewohnt sind) katholisch geprägt. Dort habe ich einen Steyler Missionar besucht, der schon über 40 Jahre glaubwürdig mit den einfachen Menschen zusammenlebt und für sie da ist. Die Leistung der Steyler Missionare ist immens gemäß der Zielvorgabe des Gründers, Arnold Janssen: Erst helfen, dann heilen, dann taufen. An vielen Orten finden wir Bilder des heutigen Generaloberen, Heinz Kulüke, der aus Spelle stammt.</p>
<p>Das sind nur einige der vielen Eindrücke, die ich mit nach Hause genommen habe. Bei Gelegenheit werde ich mehr berichten!</p>
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		<title>Auf Wiedersehen!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 09:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bea</dc:creator>
				<category><![CDATA[KinderKinder]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Auf Wiedersehen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmunzeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist mein letzter Artikel in der Kategorie KinderKinder. Ich verabschiede mich herzlich von allen Bloggern und allen Bloglesern und wünsche allen nur das Allerbeste!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Beitrag möchte ich mich als Bloggerin verabschieden. Fast drei Jahre habe ich von Dingen berichtet, die mir in der Kindertagesstätte im Alltag begegnet sind. Im Aufschreiben ist mir bewusst geworden wie oft das, was Kinder äußern oder tun eine ganz tiefe Bedeutung haben kann &#8211; auch wenn vieles erst mal zum Schmunzeln anregt.</p>
<p>Zum Abschied möchte ich eine Geschichte erzählen, deren leichter Humor mir sehr gefällt und an die ich ímmer gerne denke, wenn ich mal dringend gute Laune brauche oder wenn ich mal was Neues ausprobieren möchte.</p>
<p>Der Tempel der tausend Spiegel</p>
<p>Einer indischen Sage nach steht in Tibet der &#8220;Tempel der tausend Spiegel&#8221;. Es ist ein runder Tempel, der innen ringsrum mit vielen, vielen Spiegeln ausgekleidet ist. Eines Tages kommt ein Hund zu dem Tempel. Er schnuppert kritisch, geht die Stufen hinauf, runzelt die Stirn und fletscht schon mal vorsichtshalber die Zähne. Falls andere Hunde im Tempel sind, sollen sie sofort Angst bekommen. So geht er durch die Tür. Tausend Hunde stehen ihm mit gefletschten Zähnen gegenüber. Sofort beginnt er wie wild zu bellen. Im selben Moment bellen ihm tausend Hunde entgegen. Das ist zu viel. Verstört rennt er raus: &#8220;Hab ich´s doch gleich gesagt. Die Welt ist voller böser Hunde. Das nächste Mal muss ich noch böser sein.&#8221; Am Nachmittag kommt ein anderer Hund zu dem Tempel. Er ist gut gelaunt, genießt die Sonne und freut sich darauf, etwas Neues zu entdecken. Schwanzwedelnd läuft er die Stufen hoch in den Tempel. Und was sieht er: Tausend Hunde blicken ihn freundlich und schwanzwedelnd an. &#8220;Wusst´ ich´s doch schon immer. Die Welt ist voller netter Hunde.&#8221; Er fühlt sich wieder bestätigt und läuft mit Stolz und guter Laune weiter. Und wenn er nicht gestorben ist, dann wedelt er noch heute.<br />
(Quelle unbekannt)</p>
<p><a href="http://www.bistumsblog.de/wp-content/uploads/2013/04/P1050222.jpg" class="liinternal liimagelink" rel="lightbox[2758]"><img class="size-thumbnail wp-image-2759 alignleft" alt="P1050222" src="http://www.bistumsblog.de/wp-content/uploads/2013/04/P1050222-150x150.jpg" width="171" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Vielleicht begegnen wir uns ja bald einmal wieder - ich hoffe, mit einem Lachen.</p>
<p style="text-align: center;">Auf Wiedersehen!</p>
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		<title>Tempus fugit</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 08:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osnamun</dc:creator>
				<category><![CDATA[uni@uno]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger Stuhl]]></category>
		<category><![CDATA[new york]]></category>
		<category><![CDATA[osnamun]]></category>
		<category><![CDATA[uno]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo nach Osnabrück! Hier kommt unser Abschlussbericht aus New York: Kurz vor Ostern sind alle Komitees in die Abstimmungsphase eingetreten. Da konnten wir natuerlich nur zuschauen, denn als Beobachterstaat hat der Heilige Stuhl kein Stimmrecht. Unter Applaus sind viele Resolutionen verabschiedet worden, deren Geltung man sich auch im "wahren" Leben wuenscht...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo nach Osnabrück!</p>
<p>Hier kommt unser Abschlussbericht aus New York: Kurz vor Ostern sind alle Komitees in die Abstimmungsphase eingetreten. Da konnten wir natuerlich nur zuschauen, denn als Beobachterstaat hat der Heilige Stuhl kein Stimmrecht. Unter Applaus sind viele Resolutionen verabschiedet worden, deren Geltung man sich auch im &#8220;wahren&#8221; Leben wuenscht.<br />
Nach den Abstimmungen wurden Preise verliehen fuer die besten Position Paper und die herausragenden Delegierten. Unser Delegierter Alexander hat einen Award fuer sein Position Paper gewonnen! Position Papers sind von jeder Delegation fuer jedes Komitee einzureichen. Dort legt jede Delegation den Standpunkt ihres Landes zu den Themen der vorgegebenen Tagesordnung dar. Die PoPas koennen der anderen Staaten koennen dann kurz vor der NMUN eingesehen werden und man kann sich auf die anderen Staaten vorbereiten. Wir freuen uns riesig mit ihm, herzlichen Glueckwunsch!</p>
<p><a href="http://www.bistumsblog.de/2013/04/tempus-fugit/sam_0214/" rel="attachment wp-att-2764" class="liinternal liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2764" alt="SAM_0214" src="http://www.bistumsblog.de/wp-content/uploads/2013/04/SAM_0214-245x300.jpg" width="245" height="300" /></a></p>
<p>Danach kam dann noch  der eigentliche Hoehepunkt der Woche: Die Generalvollversammlung im Hauptquartier der Vereinten Nationen!</p>
<p><span id="more-2762"></span>Bis jetzt fanden unsere Komiteesitzungen ja im Hotel statt. Nun sollte sich die komplette Generalversammlung, also alle Komitees zusammen, im grossen Saal der Vereinten Nationen einfinden. Dort wurden dann ausgewaehlte Resolutionen vorgestellt und im Plenum darueber abgestimmt. Ein grossartiges Gefuehl, in diesen bedeutenden Raeumen zu sein! &#8220;It&#8217;s not just a simluation, it&#8217;s an attempt to understand how the world works and how to make it a better place&#8221;, gab uns der Jugendbeauftragte der Vereinten Nationen dort mit auf den Weg.</p>
<p>Nun ist es also rum. Aber noch nicht ganz. Denn wir haben die schoene Nachricht erhalten, dass die offizielle Vertretung des Heiligen Stuhles hier in New York doch noch einen Termin fuer uns hatte. Und so haben wir dort mit Botschafter Janusz Urbanczyk und seinem AttachE (accent d&#8217;aigue, gibt&#8217;s hier auf der Tastatur nicht)ueber den Heiligen Stuhl in den Vereinten Nationen sprechen koennen. Genau wie es unsere Erfahrung bei den Model United Nations war, bestaetigten sie, dass als Beobachter sehr viel Lobbyarbeit noetig ist. Aber das der Heilige Stuhl auch viele Erfolge auf dem internationalen Parkett vorzuweisen hat. Unsere Erfahrungen mit ihnen teilen zu koennen, war ein schoener Abschluss. Und es hat nochmal gezeigt, wie nah eine solche Simulation dann doch wieder an der Realitaet ist.</p>

<a href='http://www.bistumsblog.de/2013/04/tempus-fugit/img_2282/' title='IMG_2282'><img width="150" height="150" src="http://www.bistumsblog.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2282-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abschluss unseres Abenteuers New York" /></a>
<a href='http://www.bistumsblog.de/2013/04/tempus-fugit/img_2350/' title='IMG_2350'><img width="150" height="150" src="http://www.bistumsblog.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2350-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_2350" /></a>
<a href='http://www.bistumsblog.de/2013/04/tempus-fugit/img_2413/' title='IMG_2413'><img width="150" height="150" src="http://www.bistumsblog.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2413-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_2413" /></a>

<p>Danke, dass ihr unser Abenteuer bis hierhin verfolgt habt. Wir werden hier noch ein paar Bilder zeigen und euch natuerlich ueber unsere weiteren Aktivitaten in der Welt der Diplomatie berichten. Wenn wir wieder in Deutschland sind, geht es an die Rezeption, an das Verfassen des Berichts und natuerlich an die Organisation der OsnaMUN, die wir vom 31.05. bis zum 02.06. ausrichten werden. Genug Erfahrung haben wir jetzt ja.</p>
<p>Fuer die Delegation des Heiligen Stuhles bei den National Model United Nations 2013<br />
Annabel</p>
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		<title>Neues aus New York</title>
		<link>http://www.bistumsblog.de/2013/03/neues-aus-new-york/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 11:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osnamun</dc:creator>
				<category><![CDATA[uni@uno]]></category>
		<category><![CDATA[new york]]></category>
		<category><![CDATA[osnamun]]></category>
		<category><![CDATA[united nations]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verhandlungen laufen gut: wie haben ganz schön viel zu tun hier im "Big Apple", aber es lohnt sich! Ich glaube, wir vertreten den Heiligen Stuhl ganz gut, beim "Model United Nations" - zumindest sind viele unserer Ideen in Arbeitspapiere eingeflossen und Reden vor großem Publikum haben wir auch schon einige gehalten... ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war es soweit: zwei aus unserer Gruppe konnten endlich ihre Rede halten! Alexander kam am spaeten Abend in seinem Komitee &#8220;United Nations Conference on Trade and Development&#8221;, kurz UNCTAD, zu Wort, das sich mit der Sued-Sued-Kooperation beschaeftigt. (Klingt kompliziert, ist es auch&#8230;)</p>
<p>Ich, Annabel, war direkt zu Beginn der ersten Sitzungsrunde des vierten Ausschusses der Generalversammlung dran und konnte ueber Religionsfreiheit und das besondere Schutzbeduerfnis Jerusalems als kulturelle und religioese Staette aller drei grossen monotheistischen Religionen sprechen und dafuer werben, diese Punkte in Arbeitspapiere aufzunehmen.</p>
<p>Insgesamt laufen die Verhandlungen gut. Im dritten Ausschuss der Generalversammlung konnten Tobias und Nina sogar erfolgreich den Schutz der Familie in ein Arbeitspapier einbringen. Das Arbeitspapier wurde aufgrund seiner Diversitaet sofort vom Chair angenommen, was selten ist. Normalerweise aehneln sich viele Arbeitspapiere, sodass die Chairs die Arbeitsgruppen zum &#8220;merging&#8221; aufrufen. Das heisst, man muss sich mit einer weiteren Gruppe zusammensetzen und die Arbeitspapiere und Ideen zusammenfuehren, was gut und gerne mehrere Sitzungsrunden (und dazu Naechte) dauern kann. Akzeptiert der Chair das Arbeitspapier, wird es zur &#8220;Draft Resolution&#8221; erklaert, ueber die dann abgestimmt wird. Voraussichtlich steigen alle Komitees heute Mittag in die &#8220;voting procedure&#8221;, also die Abstimmung, ein. Stimmrecht haben wir dort als Beobachter zwar nicht, aber wir haben uns wie gesagt in die Arbeitspapiere eingebracht und konnten so genannte Co-Sponsoren sein, daher sind wir natuerlich gespannt, welche Entwuerfe schliesslich verabschiedet werden.</p>
<p>P.S. Entschuldigt die teils seltsame Schreibweise &#8211; ich sitze an einem amerikanischen Rechner und auf der Tastatatur gibt es keine Umlaute <img src='http://www.bistumsblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Hier noch zwei Bilder von uns:</p>
<p><span id="more-2746"></span></p>

<a href='http://www.bistumsblog.de/2013/03/neues-aus-new-york/sam_0161/' title='SAM_0161'><img width="150" height="150" src="http://www.bistumsblog.de/wp-content/uploads/2013/03/SAM_0161-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="osnamun in New York" /></a>
<a href='http://www.bistumsblog.de/2013/03/neues-aus-new-york/sam_0169/' title='SAM_0169'><img width="150" height="150" src="http://www.bistumsblog.de/wp-content/uploads/2013/03/SAM_0169-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SAM_0169" /></a>

]]></content:encoded>
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