Ein paar Tage wollte ich mich zurückziehen bei einer befreundeten Familie, zurückziehen zur Muße und zur Bearbeitung einer Veröffentlichung.
Doch das Leben holt mich schnell ein: Tod und Geburt. Die Uroma stirbt und die Urenkelin wird geboren. Gehen und Kommen. Sterben und Leben. Leid und Freude. Begegnungen, Gespräche, Tränen des Abschieds und der Freude. Sorgen um die tausend Dinge, die erledigt werden müssen. Hektik, blanke Nerven, das Gefühl der Überforderung – und dazwischen das 3-jährige Kind, das ein Schwesterchen bekommt: ein Lichtblick mitten in diesem Durcheinander, eine Ahnung dessen, was Tod und Leben ertragen lässt, ein Hauch ursprünglichen Lebens, das zeigt, dass Gott die Lust an diesem Drama des Menschseins noch nicht verloren hat.
Ich bin dankbar für diese Erfahrung, obwohl ich mir meinen Rückzug anders vorgestellt hatte. Das Leben ist eben eine Achterbahn! Bei Ihnen auch?
« Ferien! – Wahrnehmen im Alltag »
Ökumene Advent Ausland Auslandsjahr Beten Bischof Bischofssynode Bundespräsident christliches Menschenbild Dialog Familie Freude Frieden Gerechtigkeit Glaube Gott Heiliger Stuhl Hoffnung Indien Integration Katechese Katholikentag Kind Kinder Kirche Leben Liebe Madrid Ministranten Mirga osnamun Papst Reise Religion Rom Schöpfung Tod Urlaub Vatikan Weihnachten Weltjugendtag Weltkirche Weltwärts WG+ WJT
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.
Wenn ein Bloggerkollege…
60 wird, dann ist das ein Grund zum feiern. Wenn man dann als Blogger auch noch auf ein Interview mit ihm verlinken kann, dann ist das erst mal positiv. Bischof Bode ist der einzige deutsche Bischof, der blogt. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtsta…
Trackback: katholon – 16. Februar 2011 @ 13:03
Ich schließe mich den Glückwünschen an: alles Gute und Gottes Segen zum Geburtstag! Georg Pahlke, Hardehausen
Comment: gepa – 16. Februar 2011 @ 15:47
Alles Gute zum Geburtstag, Gottes Segen.
Habe ihr Interview auf domradio gehört.Seitdem bin ich nicht mehr im geringsten
“Verwundert” was ihre Theologen und Religionslehrer lehren.Ihre schleichende, lautlose Unterwanderung der katholischen Lehre hat bis jetzt “toll” funktioniert.
Eine ganz neue Art der Traditions-Erkenntnis made in Osnabrück.Schlage vor sie lassen jetzt die Katze ohne wenn und aber aus dem Sack und konvertieren, wäre
logisch und konsequent.Ach ja ich vergass, sie wollen den Osnabrück-bismarkschen-deutschländer SONDERWEG.Komm – haben sie Mut, stärken Sie
ihren Theologen den Rücken, offene Osnabrücker Rätereplublik.Provinzposse PUR:
Comment: cäsar – 16. Februar 2011 @ 18:34