Einige Einblicke in meinen UUUUUURLAAAAAAAAUUUUUUUUUB in Indien! Den Bericht gibt es spaeter :-)
Zu sehen sind:
Kuehe am Strand von Benaulim
Boote auf den Backwaters
Chinesische Fischernetze in Fort Kochi
Kothakali in Ernakulam
Elefanten bei einem Tempelfest in Ernakulam
Sonnenuntergang aus dem Zug
#gallery-1 {
margin: auto;
}
#gallery-1 .gallery-item {
float: left;
margin-top: 10px;
text-align: center;
width: 33%;
}
#gallery-1 img {
border: 2px solid #cfcfcf;
}
#gallery-1 .gallery-caption {
margin-left: 0;
}
Zu Beginn des neuen Jahres sind wir mit einem Studientag für das gesamte Kita- Team gestartet. Einen Tag lang haben wir uns mit dem Thema Wertebildung beschäftigt. Wir wollten herausarbeiten, was uns persönlich Werte bedeuten, welche Werte uns wichtig sind und was wir in unserem Erziehungsalltag mit den Kindern, den Eltern und auch untereinander leben und weitergeben.
Wir nehmen wahr, dass Menschen unterschiedliche Werte wichtig sind, besonders materielle Werte stehen oft im Vordergrund. Es hat uns interessiert uns, welche Werte es in anderen Kulturen oder in sozialen Schichten gibt. Im Laufe des Tages bekamen unsere Gedanken immer mehr Kontur und uns wurde bewusst, wie wichtig und grundlegend dieses Theama ist.
Werte haben für Kinder eine persönlichkeitsbildende Funktion, sie können stabilisieren, zu Entscheidungs- und Handlungskompetenz führen und auch eine kompensatorische Funktion haben. Spannend war die Diskussion, wo und wie unsere sozialen und Beziehungswerte, die ökologischen und die politischen Werte sich durch unseren christlichen Glauben begründen.
Das Verhalten Jesu ist geprägt durch die uneingeschränkte vorbehaltlose Anerkennung durch Gott. In zahlreichen Geschichten im neuen Testament erwählt er immer wieder Menschen, die eben nicht durch besondere Leistungen hervorstechen. Der Zöllner Zachhäus ist wahrscheinlich allen bekannt. Diese und andere Geschichten können für die Wertebildung der Kinder zu einem guten Beispiel werden.
Der Tag war ein motivierender Einstieg in das Jahr und hat viel für jeden von uns persönlich und auch für das Werteklima in unserem Haus gebracht. ...
» Artikel weiterlesen
Zunächst wünsche ich allen ein gesegnetes neues Jahr 2011! Nach einer kurzen Unterbrechung melde ich mich wieder. Die "Weihnachtspause" enthält für mich immer viele Begegnungen und Ansprachen, die wenig Zeit zum Bloggen lassen. Der harte Winter hat mich zwar an einigen Terminen gehindert und das Leben etwas verlangsamt, aber dadurch auch neue Planungsnotwendigkeiten hervorgerufen.
Ein sehr erschütterndes und aufrüttelndes Jahr liegt hinter mir - ein annus horribilis, wie einige gesagt haben. Dennoch sehe ich darin ein annus Domini (ein Jahr des Herrn), denn die Erschütterung bis in die Tiefe setzt neue Energien frei, die ich (wir) im neuen Jahr anzuwenden und zu nutzen haben.
Die ersten Tage des Jahres waren voll: Neujahrsgottesdienst, Neujahrsempfang, ökumenischer Gottesdienst, viele Einzelgespräche, Besuche bei Freunden… Sie haben mich ermutigt zu mehr Vertrauen und Gelassenheit, auch zu mehr Geduld. Geduld damit, dass ich eben nicht mit allem so schnell fertig werde - und mit Menschen und mit Gott nie fertig sein werde. Denn dann würde es erst gerade gefährlich!
Für meine verschiedenen Ansprachen ist mir ein kleiner Weihnachtstext von Andreas Knapp liebgeworden:
krippe
im gedroschenen stroh
des leeren geredes
kein körnchen wahrheit mehr
täglich wächst der hunger
dass ein wort geboren werde
nahrhaft wie ein weizenkorn
(in: Andreas Knapp, Höher als der Himmel. Göttliche Gedichte, Würzburg 2010, S. 28)
Ich wünsche uns allen, dass wir diesen Hunger weiter verspüren, dass wir Geburtshelfer/innen solcher Worte sind und solche Weizenkörner in diesem Jahr genügend finden, um zu (übe ...
» Artikel weiterlesen